2016 – ein Jahr, für mich persönlich, so wundervoll wie kein Anderes je zuvor. Unfassbar viel ist passiert. Ich habe es geschafft so viel zu Reisen, wie ich es hätte mir nie vorher träumen können: Berlin, München, Amsterdam (gleich drei Mal), Porto, Madrid, Lissabon, Paris und Antwerpen –  ihr wart wundervoll!

Ich bin umgezogen und unendlich glücklich mit meiner neuen Wohnsituation. Sich einfach mal ins Glück zu stürzen, wenn es einem vor die Füße fällt, das war definitiv die beste Entscheidung, die ich dieses Jahr treffen konnte.

Mit dem Blog bin ich weiter und weiter gewachsen – ich würde sogar behaupten, über mich selbst hinaus. Ich freue mich immer noch sehr über jeden Kommentar hier, jedes einzelne Herz auf Instagram (wo ich die 9000 Follower letzte Woche erreicht habe!? Ihr seid einfach toll!) und all die damit verbundene Motivation. Vor allem ist es aber das Gefühl mit dem was mich selbst begeistert andere Leute zu erreichen, das einfach großartig ist. Außerdem habe ich dadurch in diesem Jahr so viele inspirierende und motivierende Menschen kennengelernt. Es gibt wenig Schöneres für mich!

Statt, wie letztes Jahr, aber jetzt weiter zurück zu schauen, möchte ich das Ende dieses Jahres nutzen, um einen Blick in die Zukunft zu wagen. Inspiriert von der Foodbloggerin Clara habe ich mir in den letzten Wochen Gedanken darüber gemacht, was ich 2017 eigentlich vom Leben erwarten. Wer mich kennt weiß, dass da die Frage wo ich hinreisen möchte eine Entscheidende ist, aber auch was die Uni angeht wird sich nächstes Jahr Einiges tun und auch ein paar andere Dinge stehen auf meinem Plan:

 

 

1. Den Kaffeegenuss noch mehr

zelebrieren

Zu Weihnachten habe ich mir die Bibel zum Thema Specialty Coffee gewünscht und mein Mitbewohner hat sich gerade eine Siebträgermaschine zugelegt. Auch für 2017 gilt für mich: Kein anderes Genussmittel ist so spannend wie Kaffee. Statt zukünftig mit den Baristas nur über meinem Wunsch nach einer möglichst schönen Kunst auf meinem Flat White zu philosophieren, möchte ich noch mehr Wissen sammeln und mich tiefer in die Materie stürzen. Und wer weiß, vielleicht kann ich dann irgendwann auch selber mal ein Herz in meine Tasse zaubern…

 

2. Noch mehr Fotografieren

Während des großem Roadtrips im Sommer habe ich viel darüber nachgedacht, was mich eigentlich Glücklich macht. Neben gutem Kaffee gehört auch die Leidenschaft des Fotografierens definitiv dazu! Dieses kribbeln im Bauch, wenn ich vor einem schönen Motiv die Blende und die Belichtungszeit einstelle, den Auslöser drücke und dann das Ergebnis sehe… unbezahlbar! Aber mit meiner aktuellen Kamera komme ich doch immer wieder an die technische Grenzen und deswegen wird eine Investition nächstes Jahr wohl in diese Richtung gehen.

 

 

3. Den Elbtunnel besuchen

Peinlich, peinlich, ich weiß! Man sollte meinen, das hätte ich als quasi Ur-Hamburgerin (räusper, räusper – irgendwann vom Hamburger Umland Zugezogene) schon längst erledigt. Aber irgendwie fehlt dieses Erlebnis tatsächlich noch in meiner Beziehung, die ich mit Hamburg pflege. 2017 steht ein Spaziergang unter der Elbe deswegen auf jeden Fall auf dem Plan. Und wenn ich schon in der Gegend bin, möchte ich eigentlich auch die Aussichtsplattform der neuen Elbphilharmonie bestaunen…

 

4. Auf einen anderen Kontinent reisen

Jedem Monat im letzten Jahr ist meine „Bookingliste“ länger und länger geworden… Die eine Freundin ist nach Prag gezogen, im Sommer habe ich Jemanden aus London kennengelernt und Kopenhagen reizt meine Wanderlust bei jedem Foto, das ich aus der Dänischen Hauptstadt zu Gesicht bekomme. In 2017 möchte ich aber das erste Mal seit langem über Europa hinaus. Gleich zwei andere Kontinente haben es mir angetan: Zum einem zieht meine liebe Freundin Lilli (sie bloggt hier selbst über das Thema Reisen) für ihren Master nach Südafrika und ich finde das schreit nach einem Besuch. Zum anderen habe ich an einem grauen Dezembertag vor ein paar Wochen Flüge nach ganz, ganz, ganz weit weg gebucht. In einem Monat geht es los und das zum ersten Mal komplett alleine! Wohin genau, das werde ich euch in den nächsten Wochen berichten.

#fraeuleinankeraufreisen wird definitiv also auch 2017 einen großen Stellenwert in meinem Leben haben und ich freue mich jetzt schon sehr drauf euch wieder mit auf meine Reisen zu nehmen!

 

 

 

5. Den Bachelor feiern und mich in den

Master stürzen

Ich befinde mich gerade in den Endzügen meiner Bachelorarbeit. Dreieinhalb Jahre Marketing- und BWL Studium liegen jetzt hinter mir und ich habe mich dafür entschieden mich fachlich weiter in eine andere Richtung zu spezialisieren: Ich möchte dem Journalismus endlich den Platz in meinem Leben geben, den er eigentlich schon lange in meinem Herzen hat. Der Grund dafür, dass ich in Hamburg bleibe und auch in die neue WG gezogen bin, ist nämlich die Masterzusage, die ich letzten Monat im Briefkasten hatte. Ab März geht mein nächstes Studium los. Der Master (Digitale Kommuikation) wird gerade erst hier in Hamburg aufgebaut und ich habe jetzt schon das starke Gefühl, dass er genau das Richtige für mich ist. Hoffen wir das ich damit richtig liege!

 

6. Besser schreiben

Das geschriebene Wort, es begeistert mich immer und immer wieder. 2016 habe ich so viel gebloggt, wie noch nie zuvor – zuletzt sogar jede Woche. Und auch wenn mich das Aufschreiben meiner Gedanken jedes Mal befreit und ich voller Stolz platze, wenn es Jemanden gefällt, sehe ich da noch viel Potenzial. Ich möchte noch besser werden (genau so wie in der Fotografie) und hoffe im Master dazu noch Einiges zu lernen.

 

 

 

Ich hoffe euch hat dieser Blick in meine Pläne für die Zukunft gefallen. Kommt ihr später gut ins neue Jahr – 2017 wird großartig, da bin ich mir sicher!

 

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